Unsere Lieblingsrunden
Vorschläge vom Gastgeber für Euren Wanderurlaub in Gröden
In Gröden kann es vorkommen, dass man buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Deshalb haben wir für Euch die schönsten Wanderziele in der Umgebung gesammelt; die Orte, die man unbedingt einmal gesehen haben muss, wenn man seinen Wanderurlaub in Gröden verbringt. Mehr Informationen könnt Ihr Euch jederzeit bei uns an der Rezeption holen.
Der Plattkofel direkt neben dem Langkofel lässt sich von der Südseite aus besteigen. Los geht es vom Sellajoch über den Friedrich-August-Weg Nr. 4/594 bis zur Plattkofelhütte auf 2.297 m. Von dort geht es weiter über den Serpentinenweg Nr. 527 bis zum Gipfelgrat. Noch bevor man diesen erreicht, steigt man links auf Steigspuren zum Mittelgrat des Plattkofels. Der Rückweg erfolgt auf dem Hinweg oder über die Plattkofelhütte rund um den Langkofel zur Comici-Hütte und zurück zum Hotel.
Diese Rundwanderung startet am Sellajoch. Von hier geht es auf dem mit der Nr. 557 ausgeschilderten Friedrich-August-Weg zunächst zur Friedrich-August-Hütte und weiter zur Sandro-Pertini-Hütte, bis man schließlich zur Langkofelhütte gelangt, wo eine gemütliche Einkehr wartet. Setzt Eure Wanderung fort auf dem Weg Nr. 527 und dann an einer Weggabelung weiter auf der Nr. 526, entlang der steilen Felswände des Langkofels bis zur Comici Hütte und dann durch die „Steinerne Stadt“ zurück zum Ausgangspunkt.
Ihr könnt mit unserem Sassolungo Lift Pass mit der legendären Gondelbahn Forcella Sassolungo bis zur Toni-Demetz-Hütte hochfahren, die in der Langkofelscharte zwischen den Felswänden von Langkofel und Fünffingerspitze thront. Dann folgt auf dem Weg Nr. 525 der Abstieg zur Langkofelhütte, die zur Einkehr einlädt. Erst am Nordwestfuß der Langkofelgruppe muss man zunächst auf den Weg Nr. 526, dann den Pfad Nr. 526A abzweigen, der schließlich wieder in den Weg Nr. 526 mündet und über die Comici Hütte direkt zurück zum Hotel führt.
Sëurasas gehört zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten in Gröden, denn von hier überblickt man alle drei Hauptorte des Grödnertals. Vom Parkplatz Cristauta folgt man dem Weg Nr. 4 in Richtung St. Jakob, dann an der Abzweigung rechts dem Weg Nr. 20. Am Sëurasas angelangt, führt der Weg noch weiter bis zum Gipfelkreuz, wo es die beste Aussicht gibt. Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg.
Von der Bergstation der Umlaufbahn Col Raiser führt der Weg leicht abwärts zur Regensburgerhütte, dann steil bergauf über ein Schotterkar zur Pizascharte. Von hier aus wandert man über sattgrüne Almwiesen hinab zur unteren Stevia Alm, anschließend über die Silvesterscharte bergab zur Juac Alm und über eine breite Forststraße zurück zur Talstation der Umlaufbahn.
Ausgehend vom Parkplatz Cristauta folgt man dem Eichhörnchenweg „Troi dla Schirlates“ und danach einem Wanderweg durch Nadelwälder und vorbei an kleineren Seen bis zum größten Bergsee auf der Mastlé Alm – dem idyllischen Lech Sant. Die Wiese am Rande des Sees mit herrlichem Blick zu den Geislerspitzen lädt zum Sonnenliegen und Entspannen ein. Über einen Waldweg gelangt man wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Diese Rundwanderung führt von der Bergstation der Standseilbahn Raschötz bis zum Gipfelkreuz auf 2.281 m, dem höchsten Punkt der Tour, wo der Ausblick vom Eisacktal bis ins Vilnößtal, zum Schlern und Sellajoch schweift. Von der Hl. Kreuz Kapelle geht es dann zurück über den Weg Nr. 35 zur gemütlichen Raschötzhütte, wo man sich mit regionalen Köstlichkeiten stärken kann, bevor man das letzte Stück Weg zurück zur Bergstation antritt.
Folgt dem Waldweg, der kurz hinter der Pfarrkirche St. Christina beginnt. Entlang des Pfades erläutern Schautafeln die Legende des Grafen Jakob, des legendären Erbauers des St. Jakob Kirchleins. Von relevantem kunsthistorischem Wert sind die gotischen Fresken im Presbyterium und die Wandgemälde aus dem 16. Jh. neben der Kanzel, die Szenen aus der Jakobslegende darstellen. Der Rückweg erfolgt über den Hinweg.
Der Grödner Bahnweg verläuft durch das gesamte Tal und folgt der Trasse des ehemaligen “Grödner Bahnls”, das während des Ersten Weltkrieges angelegt wurde. Infotafeln erzählen die Geschichte des alten Bahnweges und einige Bronzeskulpturen geben Wanderern einen Einblick in die faszinierende Kunstgeschichte des Grödnertals. Als Ausgangspunkt kann man zwischen St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein wählen.
Der Start des Spazierweges liegt an der Talstation der Seceda-Umlaufbahn. Durch den Wald und entlang des Annabachs gelangt man zu einer kleinen Kneippanlage, die mit ihren Sitzbänken und Hängematten zum Verweilen einlädt. Nach etwa 20 Minuten Fußmarsch folgt eine große Wiese mit Kinderspielplatz. Der Waldpfad führt noch weiter bis zum Talschluss und der Rückweg erfolgt über denselben Weg.
Der Eingang des Langentals liegt in Wolkenstein. Der Weg Nr. 14 führt vorbei an der Silvesterkapelle, aufs Hochplateau Pra da Ri und weiter hinauf über die Baumgrenze und zur Puezhütte auf 2.475 m, wo man die beeindruckende Hochgebirgslandschaft bewundern kann. Nach einer Stärkung in der Puezhütte geht es über den Wanderweg Nr. 2 wieder hinunter und weiter auf dem Weg Nr. 16 zurück bis zum Eingang des Langentals.